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Mesotherapie

Die Mesotherapie ist eine moderne Behandlungsmethode, die in Frankreich seit über 50 Jahren mit Erfolg praktiziert wird. Sie stellt eine Verbindung aus der Neuraltherapie, der Akupunktur und der Arzneimitteltherapie dar. Es werden Medikamentenmischungen in äußerst geringer Dosierung möglichst nahe am Ort der Erkrankung eingebracht, und zwar mittels multipler Mikroinjektionen in die Haut.

Die Behandlung ist schnell und oft anhaltend wirksam und hat bei richtiger Anwendung für den Patienten nahezu keine Nebenwirkungen Nach eingehender Anamnese erfolgt die Behandlung unter Verwendung steriler Materialien und bewährter naturheilkundlicher Medikamentenmischungen. Die Menge der verabreichten Medikamente ist sehr gering und durch die Kombination verschiedener Arzneien sowie durch die gezielte, lokalisierte Art der Anwendung sichert es einen schnellen und anhaltenden Therapieeffekt.

Das Motto der Mesotherapie lautet immer…

WENIG, SELTEN UND AM RICHTIGEN ORT !

Anwendungsgebiete der Mesotherapie:

  Durchblutungs- und Wundheilungsprobleme
    Durch die Verbesserung der Mikrozirkulation im Gewebe gibt es gute Ergebnisse bei arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen bis hin zum Ulcus cruris oder Dekubitus. Bei schlecht heilenden Wunden oder schlechter Narbenbildung (z.B. Keloid, Schwangerschaftsstreifen).

  Rheumatische Erkrankungen, Arthrosen aller Art
    Chronische Gelenk- und Wirbelsäulen-Erkrankungen mit und ohne Nervenschmerzen sprechen hervorragend auf die Mesotherapie an.

  Sportverletzungen und Überlastungsschäden
    Eines der Haupteinsatzgebiete der Mesotherapie: von der Hausfrau bis zum Spitzen Sportler sind Sehnenentzündungen (z.B. Tennis-Elbogen, Tendinits der Achillessehne) verstauchte Knöchel, Prellungen und Zerrungen. Die Mesotherapie macht sie schnell wieder fit.

  Abwehrschwäche und wiederholte Infektionen
    Durch eine besondere Mikrovakzination wird die Abwehr gegen Luftwegsinfekte gestärkt. Die Mikrovakzination kann bereits bei Kindern ab 2 Jahren gemacht werden und stellt keinerlei Belastung dar. Sie schützt effektiv vor bakteriellen Infektionen, z.B. Bronchitis, Sinusitis, Pharyngitis. Bei chronischen Infekten und Abwehrschwäche, z.B. bei Tumorpatienten, sollten die immunstimulierenden Effekte genutzt werden. Auch bei Asthma und Mukoviszidose als Begleitmaßnahme möglich.

  Streß, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen
    Bei psychosomatischen Störungen wie Streßerscheinungen, Nervosität, burn-out-Syndrom Schlaflosigkeit oder depressiven Verstimmungen kann zur Unterstützung der Gesprächstherapie die Mesotherapie mit Erfolg eingesetzt werden.

  Kopfschmerzen und Migräne
    Gute Erfolge der Mesotherapie auch bei Migräne, Spannungskopfschmerz, OkzipitalSyndrom, Gesichtsneuralgien, Schwindel oder Tinnitus.